Samstag, 8. September 2007

Tag 7

Meteora 13.08.2007

Die Klöster von Meteora

Nach dem Frühstück gab Herr Wittenfeld noch einige Hinweise für den heutigen Tag. Anschließend fuhren wir mit dem Bus zu einem höher gelegenen Parkplatz, der nah bei zwei Klöstern war. Zunächst schauten wir uns das Metamorphosis Kloster an. Nach der Besichtigung sollten wir eine Zeichnung von einem Landschaftlichen Teil anfertigen. Gegen 13.00 Uhr trafen wir uns vor dem Vaarlam Kloster, was nicht weit weg lag. Also alle anwesend waren, gingen wir in das Kloster. Das Vaarlam Kloster war etwas kleiner als das Metamorphosis Kloster, aber meiner Meinung nach schöner gebaut. Die Gebetsräume der Klöster waren mit sehr wertvollen Wand- und Deckenmalereinen bestückt. Als wir wieder am Campingplatz ankamen, gingen wir in den Pool vom Campingplatz, was eine sehr willkommene Erfischung abgab. Die Landschaftliche Aussicht von den Klöstern war überwältigend.

Tag 6

Joannina - Meteora den 12.08.2007

Die Fahrt nach Meteora

Nach dem Frühstück brachen wir unser Lager in Joannina ab, packten den Bus und fuhren Richtung Meteora. Die Fahrt war zwar nicht besonders weit, aber sehr lang, da wir über mehrere hohe Pässe mussten. Die Aussicht in die Berge war atemberaubend. Gegen 16.00 Uhr kamen wir an unserem Campingplatz in der Nähe von Meteora an. Wir errichteten unsere Zeltstadt und hielten einen Abendkreis, indem Herr Wittenfeld über die Geschichte der Klöster erzählte und uns unsere Zeichenaufgabe für den nächsten Tag erklärte. Anschließend ist er mit einigen Schülern zu einem Kloster gefahren um es sich mit ihnen anzusehen. Nachdem die Gruppe von Schülern zurückgekehrt war, gab es Essen.




Tag 5

Joannina den 11.08.2007

Moschee in Joannina


Nach dem Frühstück um 9.00 Uhr hatten wir den Vormittag frei, diese Zeit nutzten viele, um ihre ersten Tagebucheinträge zu schreiben, oder ich ihren Büchern zu lesen. Nachmittags gingen wir dann noch die Altstadt von Joannina zu einer Moschee. Sie war von einer Festung aus den Befreiungskriegen Griechenlands umgeben. Die Moschee war gleichen Alters wir die Festung. Abends mussten wir uns selbst mit Essen versorgen. Wir aßen einen überteuerten Gyros oder gönnten uns ein Eis
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Tag 4

Patras, Joannina den 10.08.2007

Patras - Joannina mit dem Bus

Um 6.00 Uhr in der Frühe erreichte die Fähre den Hafen von Patras. Patras ist der größte Handelshafen an der Westküste von Griechenland. Es liegt auf dem Pelepones. Als der Bus aus dem Schiff kam waren wir sehr froh, da es für uns sehr warm war. Also verabschiedeten wir uns schnell von der Parallelklasse und fuhren los. Nach ca. 10 min. Fahrt kamen wir an einem Fähranleger an, dessen Fähre uns über den Golf von Korinth nach Norden auf das Festland von Griechenland brachte. Wir fuhren eine Strecke von ca. 210 km nach Norden um Joannina zu erreichen. Joannina wäre eigentlich unser zweites Ziel gewesen, wenn wir in Igomenitza ausgestiegen wären. Doch so war es unser erster Campingplatz. Joannina liegt ungefähr auf selber Höhe (N/S) wie Igomenitza. Durch die letzten drei schlaflosen oder kurzen Nächte war ich so müde, das ich auf der Bußfahrt schlafen konnte. Auf dem Campingplatz um 17.00 Uhr angekommen, bauten wir unser etwas größeres Zelt auf, was leider einige Zeit in Anspruch nahm. Später hielten wir einen Abendkreis ab, indem es um die Planung des nächsten Tages und um die geschichtlichen Hintergründe des Gebäudes ging, welches wir Morgen besuchen werden. Anschließend gab es ein sehr leckeres Abendessen. Der Tag wurde mit einer guten Doppelkopfrunde abgerundet.

Tag 3

Ägäis den 09.08.2007

Der Tag des Meeres

Heute verbrachten wir gezwungener maßen den ganzen Tag auf dem Schiff, mit Kartenspielen, Lesen und Dösen. Abends erhielten wir von unseren Lehrern etwas Geld, um uns eine warme Mahlzeit zu kaufen. Gegen 22.00 Uhr erreichten wir den Hafen von Igomenitza, wo die Fähre für eine halbe Stunde anlegte, um einige LKW`s und Autos abzuladen und andere aufzuladen. Dann fuhren wir direkt weiter nach Patras. An diesem Abend saß man noch lange mit Freunden aus der Parallelklasse zusammen und hat sich unterhalten.

Tag 2

Venedig den 08.08.2007

Der Tag in Venedig

Nachdem wir gegen 9.00 Uhr ankamen, kümmerten sich die Lehrer um die Tickets für die Fähre, wo einige Schwierigkeiten auftraten. Als dann alles geklärt war, trafen wir uns alle zusammen, um den Zeitplan und das an Bord der Fähre gehen zu besprechen. Um 12.30 Uhr konnten wir dann eigenen Fußes, Venedig erkunden. Die Klasse hat sich in kleinere Grüppchen aufgeteilt (nicht kleiner als 3 Leute, wie Frau Römer bestimmt 20 mal betonte) und ist in Venedig umhergepilgert, um sich Bauwerke wie den Dogenpalast, den Markusdom oder die Rialtobrücke anzusehen.
So gegen 16.00 Uhr mussten wir dann am Bord der Fähre namens "Sophokles 5" von der Rederei "Anek Lines" gehen. Auf der Fähre wurde sich nach Griechischer Zeit gerichtet, was also bedeutete, das wir um 19.00 Uhr mitteleuropäischer- und um 20.00 Uhr griechischer Zeit von Venedig ablegten. Wegen einiger Probleme bei der Buchung konnten wir nicht wie geplant in Igomenitza sondern nur im südlicheren Patras von Bord gehen. Das brachte uns einige Stunden mehr Fährfahrt.



Tag 1

Herne den 07.08.2007

Abfahrt nach Venedig

Nachdem wir uns um 18.00 Uhr vor der Schule getroffen haben und den Bus gepackt haben, fuhren wir gegen 19.45 Uhr Richtung Venedig los. Kurz vor der Schweizer Grenze machten wir einen Fahrerwechsel, wo unser Busfahrer Jürgen einstieg, der uns für den Rest der Fahrt begleiten wird. Wir fuhren über die Schweiz nach Venedig, wo wir gegen 9.00 Uhr am Morgen des 08.08.2007 an den Docks ankamen.