Montag, 5. November 2007
Danke!
Tag 24
Endlich zu Hause Nach einem Fahrerwechsel um ca. 200 Uhr in Süddeutschland ging es weiter Richtung Norden. Um 8:00 Uhr Morgens kamen wir endlich in Herne an der Schule an, wo wir schon von vielen Eltern erwartet wurden. Dort luden wir den Bus aus und fuhren nach Hause. Hier in Deutschland ist es für uns sehr kalt und man muss sich erst an die sehr kalten Temperaturen gewöhnen.
Tag 23
Die Rückfahrt in Italien und der Schweiz
Um 1200 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (griechisch 1300 Uhr) legten wir in Ankona an. Wir mussten ca. 1 Stunde auf dem Bus warten, bis er aus der Fähre hinaus kam. Dann fuhren wir Richtung Norden los. Wir machten gelegentlich Pausen. Als es dunkel war, haben wir zwei Videos geschaut. Gegen den Willen der Mädchen nicht König der Löwen oder sonstiges, was einer mittelgroßen Katastrophe ähnelte.
Tag 22
Der Beginn der Rückfahrt
Wir bauten unsere Zelte ab und packten den Bus nach dem Frühstück. Dann fuhren wir Richtung Patras, über die Korinthautobahn los. Als wir in Patras ankamen, machten wir einen Halt an einem Supermarkt, um Proviant für die Fährfahrt zu kaufen. Gegen 15:00 Uhr gingen wir an Bord der Fähre "Helenic Spirit", von der Rederei "Anek Lines".
Wir fuhren über Nacht durch Richtung Ankona.
Tag 21
Eigentlich Korinth, aber doch Frei
Heute wollten sich die Lehrer nach dem Frühstück erneut um eine frühere Fährverbindung bemühen, da wir nicht mehr nach Olympia fahren können, was viele bedauerten. Danach wollten wir nach Korinth fahren. Die Organisationsarbeiten der Lehrer dauerten jedoch bis zum Nachmittag an, sodass wir nicht mehr nach Korinth fahren konnten. So hatten wir einen freien Tag, an dem viel gelesen und gespielt wurde. Viele waren auch am Strand. Im Abendkreis stellten die Lehrer uns dann den weiteren Fahrtverlauf vor: einen Tag eher Abreisen. Viele freuten sich.
Tag 20
Die Burg des Herakles
Eigentlich sollten wir heute Richtung Olympia aufbrechen. Dies war jedoch wegen der Waldbrände nicht möglich. Anschließend an das Frühstück besprachen wir den Tag und fuhren dann zu der nahe gelegenen Burg des Herakles. Die Burgruine lag auf einem kleineren Hügel. Dort sollten wir eine Zeichnung anfertigen. Nach der Besichtigung fuhren wir nochmals nach Naphplio. Dort hatten wir eine Stunde Aufenthalt, währenddessen die Lehrer sich im Internet nach einer neuen Fährverbindung bemühten, jedoch nichts erreichten… mal wieder typisch…
Sonntag, 4. November 2007
Tag 19
Besichtigung Mykenes und besuch in Naphplio
Den Vormittag hatten wir frei. Gegen 16:00 Uhr fuhren wir mit dem Bus zu der Ausgrabungsstätte der historischen Stadt Mykene. Wir schauten uns die Überreste der Stadt an. Unter anderem sahen wir eine Schatzkammer, das Löwentor und eine unterirdische Zisterne. Anschließend gingen wir in das beistehende Museum. Dort zeichneten alle ein Ausstellungsstück. Als wir den Besuch in Mykene beendeten, fuhren wir in die Stadt Naphplio, um uns die schöne Stadt in den Abendstunden anzuschauen. Gegen 22:00 Uhr fuhren wir zurück zum Campingplatz.
Tag 18
Freier Tag mit Zeichnung
Heute hatten wir den ganzen Tag frei. Unsere einzige Aufgabe war, eine Landschaftliche Zeichnung anzufertigen. Viele verbrachten den Tag am Strand und im Meer. Einige blieben aber auch am Campingplatz und lasen oder spielten Karten.
Tag 17
Besichtigung des Asklepius Tempels in Epidavros
Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Bus in das ca. 40 km entfernte Epidavros, wo wir den Tempel des Asklepius anschauten. Bei der Besichtigung des fast vollständig erhaltenen Theaters und der Ausgrabungsstädte des Tempels erzählte Herr Wittenfeld einiges über diese Ausgrabungsstätte. Anschließend besichtigten wir das kleine beistehende Museum, wo einige gut erhaltene oder restaurierte Skulpturen standen. Zum Abschluss sollten wir eine Zeichnung von einem Ausgrabungsgegenstand anfertigen. Später fuhren wir zurück und hatten frei. Die freie Zeit verbrachten viele im Meer und am Strand.
Tag 16
Die Fahrt nach Tolo
Nach dem Frühstück fuhren wir wieder mit dem Bus Richtung Süden los. Wir machten eine längere Pause am Kanal von Korinth, wo Herr Zelmer mit einigen Schülern zusammen ausrechnete wie tief der Kanal ist. Wir kamen auf ein Ergebnis von ca. 100 m. Nachmittags kamen wir in Tolo, einem kleinen Küstenort auf dem Pelepones an. der Campingplatz lag ca. 500 m vom Meer weg.
Tag 15
Zu Beginn besprachen wir den Tag. Zur gleichen Uhrzeit wie gestern fuhren wir dann auch mit Bus und U-Bahn in die Stadt zum Nationalmuseum von Griechenland. Dort war sahen wir eine Ausstellung von Ausgrabungsstücken aus Mykene, eine Skulpturenausstellung und eine Vasenausstellung. Alle Ausstellungsstücke waren historisch. Nach der Besichtigung hatten wir frei und konnten, so wie gestern, in die Stadt gehen.
Tag 14
Die Akropolis von Athen
Nach einer erneuten Besprechung des heutigen Tages brachen wir um 10:45 Uhr mit dem Bus und der U-Bahn Richtung Akropolis auf. Als wir ankamen gingen wir hinauf, da sie auf einem Hügel liegt. Wir besichtigten die historischen Bauwerksruinen. Dazu erzählte Herr Wittenfeld einige Dinge. Anschließend sahen wir uns eine in der nähe liegende Ausgrabungsstätte an. Gegen 15:30 Uhr hatten wir dann Freizeit in der Stadt. Die Klasse teilte sich wieder in Grüppchen auf (jahhh nicht weniger als drei Leute schimpfte frau Römer auch heute, oft wiederholt). Am Campingplatzsprang man in das Pool oder spielte Doppelkopf oder las.
Tag 13
Die Fahrt zur Hauptstadt Athen
Wir fuhren pünktlich um 10:00 Uhr los. Die ca 200 km lange Fahrt nach Athen war recht entspannend. Gegen 16:00 Uhr kamen wir an dem Campingplatz in Athen an. Der Platz war sehr schön angelegt und verfügte über einen Swimingpool, den wir sofort nutzten. In dem Abendkreis besprachen wir grob den Ablauf der beiden nächsten Tage. Leider keine Bilder.
Samstag, 3. November 2007
Tag 12
Das Orakel und der Tempel von Delphi
Gegen 1000 Uhr fuhren wir mit dem Bus zu dem Tempel von Delphi hinauf, da er auf einem Berg lag. Nach einer Gesprächsrunde, in der Herr Wittenfeld uns etwas über die Geschichte des Orakels und des Tempels erzählte. Anschließend sagte er uns noch, was wir zeichnen sollen. Dann gingen wir in die Tempelanlage, wo wir uns Schatzhäuser, den Tempel, den Altar, ein Theater und eine Arena ansahen. Dann Zeichnete ich eine Säule, die vor dem Tempel stand. Nach einer verabredeten Zeit trafen wir uns am Ausgang und gingen zusammen in das beistehende Museum, wo man kleinere Ausgrabungsstücke
begutachten konnte. Gegen Nachmittag fuhren wir zurück zum Campingplatz und gingen ins Meer. Beim Abendkreis besprachen wir das heute gesehene und den Aufenthalt in Athen. sry Guido aber dass musste sein^^
Tag 11
Die Fahrt zum Orakel von Delphi
Wie gewohnt an den Tagen der Reise, brachen wir nach dem Räumen des Platzes auf. Heute fuhren wir nach Delphi. Die Fahrt war ruhig und erholsam. Der neue Campingplatz wurde zu anfang von vielen heftigst bestritten, war aber meiner Meinung nach relativ Schön, da er auch einen direkten Zugang zum Meer hatte.
Tag 10
Der Gipfelsturm
Wir wurden um 700 Uhr von Herr Zelmer gewäckt. Nach einem Frühstück auf der Hütte brachen wir um 800 Uhr Richtung Gipfel auf. Für den Weg zum Gipfel hatten wir einen Führer, der uns begleitete. Wir wanderten den Weg normal weiter bis zum Gipfel "Skala". Der Höhenunterschied von der Hütte betrug rund 800 m Von Skala folgten wir einem Klettersteig weiter zum Gipfel des Mitikas, dem höchsten Gipfel des Olymps. Der Klettersteig war erschreckend anspruchsvoll dafür, dass Herr Zelmer zuvor geäußert hatte, es gäbe keine Klettersteige. Als wir den Gipfel erreicht hatten, waren die Strapazen der gesamten Wanderung weggeblasen. Es war Atemberaubend, auf dem Dach der griechischen Welt zu stehen. Wir spielten ein Spiel Doppelkopf, um einmal auf 2918 m Doppelkopf gespielt zu haben. Zum Schluss machten wir ein Gruppenfoto. Dann stiegen wir wieder hinunter zu dem Gipfel Skala. von da aus verabschiedeten wir unseren Führer. Den Hinweg von der Hütte zum Skala haben wir zusammen in einer zeit von rund 2h 30m bewältigt. Vier Mitschüler zusammen wollten einen Rekord aufstellen und es versuchen, die 800 Höhenmeter vom Skala zur Hütte in 50 min zu bewältigen. Sie haben es in 30 min geschafft.
Gemeinsam gingen wir von der Hütte zurück zum Parkplatz. Von dort
aus fuhren wir mit Taxen und dem Bus zurück zum Campingplatz.

